TouchLife - Massage, die schön macht
Natürliches Lifting für Körper und Geist
Frank B. Leder, Kali Silvia Gräfin von Kalckreuth




Aus dem Kapitel "Wie lange soll die Massage dauern?"

Als "Laien"-BehandlerIn können Sie die Dauer der Massage selbst bestimmen. Beginnen Sie mit 20 Minuten, und überprüfen Sie am Ende, ob Sie noch mehr Energie gehabt hätten. In diesem Fall steigern Sie am besten im 10-Minuten-Takt die Dauer Ihrer Massagen, bis Sie Ihre persönliche Behandlungsdauer herausgefunden haben. Länger sollten Sie dann nicht massieren, sonst sind Sie bald selbst massagebedürftig.
Die Massagepartner möchten ihre Massage meistens solange wie möglich genießen. Bedenken Sie aber, dass jede Berührung einen Reiz für den Organismus darstellt, auf den er reagieren und den er verarbeiten muss. Die meisten Menschen werden deshalb nach 45 Minuten Massage sehr müde und driften eine angenehme und gesunde Tiefenentspannung ab. Man könnte sagen, dass sie "berührungssatt" sind. ...


Aus dem Kapitel "Atem - ein entspannter Atemfluss ist natürliche Lebendigkeit"

Ihr volles Atempotential schöpfen Sie bei einer Atembewegung aus, die Bauch-, Flanken- und Brustatmung gleichermaßen beteiligt. Beim Einatmen füllen sich die Lungen mit Sauerstoff, und beim Ausatmen wird die verbrauchte Atemluft vollständig entlassen. Nach dem Ausatmen entsteht quasi automatisch eine kurze Pause, die sogenannte Atemruhe, bevor die nächste Einatemphase einsetzt. Da das volle Atempotential allerdings selten voll ausgeschöpft ist, ist die Atembewegung im Körper meistens klein und beschränkt. Somit wird das Energieniveau auf einer niedrigeren Stufe gehalten, und die verbrauchte Luft kann nicht vollständig ausgeatmet werden. Außerhalb der Schlafphasen, in denen sich der Atem von selbst befreien, vertiefen und entfalten kann, sind viele Menschen unwissentlich Flachatmer. Diese flache, kurze Atmung vermittelt dem Körper, dass er sich in einer Stress-Situation befindet. Flachatmer stehen also unter unbewusster, aber andauernder innerer Anspannung, die eine verstärkte Anspannung und schlechtere Durchblutung der Muskulatur verursacht. ...



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