Lebenssaft reines Blut

Vorbeugung von Übersäuerung und Verpilzung
von Dr. Gerhard Orth




Aus dem Kapitel "Bakterien, Pilze und Viren im Blut"

In den 20er Jahren arbeiteten zwei Ärzte und Wissenschaftler in Deutschland, Prof. Günther Enderlein und Dr. Wilhelm von Brehmer, die mit Hilfe des Dunkelfeldmikroskops aufsehenerregende Entdeckungen machten. Sie fanden heraus, dass das menschliche Blut von einer Unzahl an Parasiten, insbesondere Pilzen, besiedelt ist. Professor Enderlein entwickelte aufgrund dieser Beobachtung die These, dass die "Feinde" des Menschen, also Viren, Bakterien und Pilze, sich aus Urbausteinen, den sogenannten Endobionten, aufbauen. Je nach dem Zustand des Blutes, der u.a. von dem pH-Wert bestimmt wird, ballen sich die Endobionten zu größeren Konglomeraten zusammen und bilden Krankheitserreger.
Die Betrachtung des Blutes durch das Dunkelfeldmikroskop stellt einen bahnbrechenden medizinischen Fortschritt in diesem Jahrhundert dar. Als ich einen Mediziner anlässlich einer Krebswoche auf die Pilze im Blut eines Krebspatienten aufmerksam machte, die den Sauerstofftransport massiv behindern, behauptete er, Pilze träten erst in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium im Blut auf. Ich bin jedoch der Ansicht, dass man Krebsentstehung wahrscheinlich schon 10 Jahre vor dem Ausbruch eines Tumors im Blut erkennen kann. ...


Aus dem Kapitel "Blutreinigungs- und Ausleitungsverfahren"
Was ist Bioresonanztherapie?

Der menschliche Organismus sowie der des Tieres funktionieren nicht nur auf der sichtbaren Ebene, sondern auch auf der biochemischen und schwingungsinformatorischen. Körperliches Befinden kann biochemisch zum Beispiel mit Ernährung und Medikamenten beeinflusst werden. Darüber - oder auch daneben - liegt eine schwingungsinformative Ebene, auf der sich Körperzellen untereinander verständigen: Kein Lebewesen, von den kleinsten Einzellern angefangen bis zu den großen komplexen Systemen, wie sie Säugetiere darstellen (und auch der Mensch gehört ja zu den Säugetieren), wäre ohne diese Informationsebene lebensfähig. Es gibt Versuche, bei denen sich beispielsweise Zellkulturen durch Kristallglas hindurch mit Viren "infizieren" können.
Die Bioresonanztherapie (BRT) ist eine von dem Arzt Franz Morell 1977 eingeführte Methode, die "patienteneigene Schwingungen" behandelt. Mit Hilfe eines Gerätes werden biophysikalische Schwingungen gemessen und dann dem Körper in modifizierter Form über eine zweite Elektrode zurückgegeben. Das Therapieprinzip ist die Bioresonanz (Mitschwingen elektromagnetischer Schwingungen), d.h. es werden bei einem Aufeinandertreffen von Schwingungen ähnlicher oder gleicher Frequenz diese Schwingungen entweder verstärkt oder abgeschwächt. Dass bedeutet, dass die Bioresonanztherapie auch geschwächte physiologische Schwingungen des Organismus verstärken kann. Obwohl der Schwerpunkt in der Behandlung liegt, ist die BRT auch ein Diagnoseverfahren, das vorwiegend bei der Allergietestung eingesetzt wird. ...



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