Die Heilkraft im Grapefruitkern

Vorbeugung von Pilzen, Viren und Bakterien
von Dr. Candan Aypar




Aus dem Kapitel "Pilzerkrankungen und Grapefruitkern-Extrakt"

Der Bedarf an Antimykotika ist in den letzten Jahrzehnten enorm gestiegen. Bis heute sind mehr als 100 Einzelstoffe in 300 Fertigpräparaten im Handel.
Für eine effektive Therapie ist die eindeutige Diagnose bzw. Differenzierung des Erregers entscheidend, weil die Auswahl des eingesetzten Antimykotikums sich danach richtet. Da in den meisten Arztpraxen die Voraussetzungen zu dieser Differenzierung nicht gegeben sind, werden in den meisten Fällen Antimykotika eingesetzt. Sie sind nachweislich für die geschwächte Abwehrlage des Immunsystems verantwortlich. Außerdem muss mit unerwünschten Nebenwirkungen gerechnet werden.
In den 70-er Jahren mit der zunehmenden Suche nach alternativen Heilmethoden rückten die natürlichen Heilmittel immer mehr in den Vordergrund. Propolis (Ghitescu, 1976) und Teebaum-Öl (Beilache, 1985; Buch, 1994; Tong, 1992) gehören zu den wichtigsten natürlichen, antimykotischen Heilmitteln.
In den letzten Jahren hat ein weiteres Naturheilmittel von sich reden gemacht: der Grapefruitkern-Extrakt. Er ist ein natürliches Antimykotikum mit breitem Wirkungsspektrum. Aufgrund seiner antimykotischen Eigenschaften hat sich der Grapefruitkern-Extrakt hervorragend bei vielen Piltzerkrankungen bewährt. Die jüngsten klinischen Studien belegen die optimale Wirksamkeit des Grapefruitkern-Extrakts bei krankhafter Vermehrung von Darmpilzen. Nach einer vierwöchigen Behandlung mit Grapefruitkern-Extrakt konnte eine erhebliche Abnahme der pathogenen Pilze nachgewiesen werden. Dabei wurden keine Nebenwirklungen beobachtet (Ionescu, 1990).



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